!
!
3783
Gewicht: g

JARVIK, E. (1950):

Middle Devonian Vertebrates from Canning Land and Wegeners Halvö (East Greenland). 131 S., 37 Fig., 24 Taf.,
[Devonische Fische.]
3745
Gewicht: g

JARVIK, E. (1950):

Note on Middle Devonian Crossopterygians from the Eastern Part of Gauss Halvö, East Greenland. 20 S., 3 Fig., 2 Tab.,
3781
Gewicht: g

JARVIK, E. (1952):

On the fish-like tail in the ichthyostegid stegocephalians with descriptions of a new stegocephalian and a new crossopterygian from the Upper Devonian of East Greenland. 89 S., 36 Fig., 21 Taf.,
3765
Gewicht: g

JARVIK, E. (1972):

Middle and Upper Devonian Porolepiformes from East Greenland with Special Reference to Glyptolepis groenlandica n.sp., and a Discussion on the Structure of the Head in the Porolepiformes. 307 S., 108 Fig., 35 Taf.,
1161
Gewicht: g

JARVIK, E. (1985):

Devonian osteolepiform fishes from East Greenland. 52 S., 38 Abb.,
2405
Gewicht: g

JONES, P.J. (1968):

Upper Devonian Ostracoda and Eridostraca from the Bonaparte Gulf Basin, northwestern Australia. ? S., ? Abb., ? Taf.,
3967
Gewicht: g
Größeres Bild

JUNGHEIM, H.J. (2005):

Schnecken aus dem Rheinischen Mitteldevon. 126 S., 30 Abb., 41 Taf.,
242 Arten aus 94 Gattungen werden beschrieben. Die Arten stammen in der Mehrzahl aus der Lahn-Dill-Mulde, der Paffrather Mulde (Bergisches Land) und der Sötenicher Mulde (Eifel).
4261
Gewicht: g

KAESELITZ, M. (2009):

Streifzüge durch die Erdgeschichte: Nördliche Rhön. Steile Wände und offene Fernen. - 144 S., durchgehend farbig illustriert.
Das Land der offenen Fernen, wie die Rhön auch genannt wird, erweist sich auf Anhieb nicht nur für den geologisch geschulten Blick als etwas Besonderes: Vulkankegel, Buntsandsteinflächen und Muschelkalk-stufen prägen diese einmalige und aufregende Landschaft in der Mitte Deutschlands. Matthias Kaeselitz führt Sie zu geologischen Aufschlüssen und Fossilfunden, die sich mit denen der Grube Messel durchaus messen können. Millionen Jahre, die ihre beeindruckenden Spuren hinterlassen haben, ziehen mit Hilfe seines Buches in faszinierender Weise an dem erdgeschichtlichen Wanderer vorüber. Und das alles in verdaulichen Tagesetappen. Nebenbei genießen Sie die Vielfalt der Flora und Fauna im Unesco-Biosphären-reservat Rhön.

Die Buchreihe Streifzüge durch die Erdgeschichte befasst sich mit einer der faszinierendsten Geschichten der Erde - der Geschichte der Erde selbst. Verständlich, anschaulich und lebendig vermitteln namhafte Autoren einen Einblick in die spannende und äußerst bewegte Vergangenheit Mitteleuropas, erklären die oftmals spektakulären Prozesse als Ausdruck enormer, auch heute noch wirksamer Kräfte und führen Sie zu den vielfältigen Zeugnissen der einzelnen geologischen Epochen. Die Buchreihe soll motivieren, den Spuren der Erdgeschichte im Gelände zu folgen und die mit ihr untrennbar verbundene Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten nachzuempfinden.

In Verbindung mit vielfältigen, ergänzenden Informationen zu Lehrpfaden, Mineral- und Fossilfundstellen, Museen, Schaubergwerken u.v.m. stellt jeder Band die ideale geotouristische Reisebegleitung dar.

3410
Gewicht: g
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KAEVER, M. / OEKENTORP, K. / SIEGFRIED, P. (1996):

Fossilien Westfalens: Invertebraten des Oberdevons. 259 S., 5 Abb., 6 Tab., 38 Taf.,
4315
Gewicht: g

KAISER, M. & EBEL, R. [Hrsg.] (2014):

Der Doberg bei Bünde. Eine klassische Fundstelle der Paläontologie. - 168 Seiten, 294 Farb- und 23 Schwarzweißabbildungen, 3 Tabellen.
Der Doberg bei Bünde – 10 Millionen Jahre Erdgeschichte in 140 Meter mächtigen Meeres­ablagerungen konserviert und seit fast 200 Jahren wissenschaftlich erforscht.

Es handelt sich bei diesem Naturdenkmal um die einzige Stelle in Europa, an der die gesamte erdgeschichtliche Epoche des Oligozäns, das vor 33,7 Millionen Jahren begann und vor 23,8 Millionen Jahren endete, zugänglich ist. Die 70 Meter mächtigen Meeresablagerungen des Dobergs aus der Oberoligozänzeit, die auf engstem Raum eine fast vollständige Schichtenfolge aufweisen, sind 1971 zum Neo-Stratotypus ernannt worden.

Im Doberg wurde seit 1734 kontinuierlich Mergel abgebaut, der zum Düngen der Felder bestimmt war. Um 1820 erkannte man erstmals die geologische Bedeutung dieses Aufschlusses und im Laufe weniger Jahrzehnte hatte sich unter den Geologen und Paläontologen herumgesprochen, welche fossilen Schätze der Mergelabbau ans Licht gebracht hatte. In den Mergelgruben sind mehr als 500 marine Tierarten zum Vorschein gekommen. Pflanzen fressende Seekühe hielten sich gerne in flachmarinen Bereichen und Flussmündungen auf, wo sie ausgedehnte Seegraswiesen zum Nahrungserwerb vorfanden, allerdings ständig von riesigen Haien bedroht, die Zähne bis 11 Zentimeter Größe hinterlassen haben. Die größten Räuber stellten wohl 5 Meter messende und mit gezackten und scharfen Zähnen bewehrte Wale dar, die an der Spitze der Nahrungskette standen und keine Feinde hatten. Krokodile, Schildkröten und Seehunde bevorzugten wegen der warmen Wassertemperaturen und des subtropischen Klimas die Flachwasserbereiche und küstennahen Uferzonen.

Dieses Buch ist die erste umfassende fotografische Dokumentation der faszinierenden fossilen Lebewelt des Dobergs. In einzelnen Kapiteln gewinnt der Leser vertiefte Einblicke in die Geologie, die Erforschungsgeschichte und die wirtschaftliche Nutzung des Gesteins. Historische Ansichten des Doberg-Geländes werden in einem Rundgang heutigen Aufnahmen gegenübergestellt. Die spannenden Geschichten spektakulärer Fossilfunde wie Seekuh, Zahnwal und Riesenschildkröte werden in einzelnen Textbeiträgen gesondert beleuchtet.
3902
Gewicht: g
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KATZUNG, G. (2004):

Geologie von Mecklenburg-Vorpommern. - 580 Seiten, 192 Abbildungen, 50 Tabellen.

In der geologisch kurzen Zeit von ca. 20.000 Jahren ist die glazial geprägte Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns mit ihrer postglazial geformten Küstenregion entstanden. Das jüngere Quartär mit seinem vielfältigen Formenschatz bedeckt deshalb den weitaus größten Teil des Landes vollständig. An den Kliffs der Küste ist es sehr gut aufgeschlossen. Das ältere Quartär tritt auf vergleichsweise kleinen Flächen im Südwesten zutage. Sedimente des Tertiärs, der Kreide und auch des Juras sind allerdings seit langem an der Oberfläche in Form von Schollen bekannt, die das Inlandeis vom Untergrund abgehobelt und in das Quartär eingeschuppt hat.
Das Präquartär ist in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem bei der Suche nach Erdöl- und Erdgas-Lagerstätten mit großem Aufwand bohrtechnisch erschlossen worden. Dabei haben zahlreiche Bohrungen Endteufen von mehr als 5 km, einige sogar mehr als 6 km erreicht. Die Bohrung Mirow 1 wurde 1976 bei der europäischen Rekordteufe von 8.009 m beendet. Die Ergebnisse dieser intensiven Bohrtätigkeit werden hier zum erstenmal zusammenfassend dargestellt: Die weitflächig verbreiteten Ablagerungen des Mesozoikums und Perms erreichen zwischen dem Unterlauf der Elbe und dem der Oder große Mächtigkeiten. Die ebenfalls mächtigen Sedimente des Karbons, Devons, Ordoviziums und Neoproterozoikums sind im Untergrund Vorpommerns einschließlich der vorgelagerten Inseln Rügen, Hiddensee und Usedom sowie der Ostsee nachgewiesen worden. Bis hierher reicht auch das von Skandinavien bekannte Kristallin des Osteuropäischen Kratons. In dieser Monographie werden die Ausbildung und die Struktur der Schichtenfolge vom Fundament bis zur Erdoberfläche sowie die Sedimente der Küste und der Ostsee beschrieben, weiterhin die Nutzung und der Schutz der Geo-Ressourcen aufgezeigt.
Die Autoren haben zumeist über längere Zeit und in unterschiedlicher Weise an den geowissenschaftlichen Untersuchungen des Landes mitgewirkt. Der Herausgeber war maßgeblich an der Projektierung der tiefen Forschungsbohrungen sowie an der Auswertung der gewonnenen Informationen und Daten beteiligt. Von 1988 bis 2001 hat er an der Universität Greifswald Regionale Geologie und Strukturgeologie gelehrt.

Hinweis: Der Jura von Grimmen und Dobbertin, die Kreide auf Rügen und die Steilufer der Ostsee - ein breit gefächerter, geologischer Überblick über Mecklenburg-Vorpommern - sehr empfehlenswert!

Best.-Nr.: 16-864
Gewicht: g

KAZMIERCZAK, J. (1971):

Morphogenesis and systematics of the Devonian Stromatoporidea from the Holy Cross Mountains, Poland. 150 S., 20 Abb., 41 Taf.,
Best.-Nr.: 16-2188
Gewicht: g

KEGEL, W. (1926):

Unterdevon von böhmischer Fazies (Steinberger Kalk) in der Lindener Mark bei Gießen. 77 S., 4 Taf.,
2252
Gewicht: g

KEGEL, W. (1953):

Das Paläozoikum der Lindener Mark bei Gießen. 55 S., 3 Abb., 3 Taf.,
3422
Gewicht: g

KIAER, J. (1930):

Ctenaspis. A new Genus of Cyathaspidian Fishes. 7 S., ? Abb.,
2331
Gewicht: g

KIAER, J. (1932):

The Downtonian and Devonian Vertebrates of Spitsbergen. IV. Suborder Cyathaspida. 26 S., ? Abb.,
2330
Gewicht: g

KIAER, J. / HEINTZ, A. (1935):

The Downtonian and Devonian Vertebrates of Spitsbergen. V. Suborder Cyathaspida. 138 S., ? Abb.,
Best.-Nr.: 16-2891
Gewicht: g

KLOVAN, J.E. (196?):

Upper Devonian Stromatoporids from the Redwater Reef Complex, Alberta. ? S., ? Abb., ? Taf.,
3756
Gewicht: g

KOCH, L. (1929):

Stratigraphy of Greenland. 124 S., 8 Fig.,
3105
Gewicht: g

KOCH, L. [HRSG.] (1995):

Fossilien aus dem Schwelmer Kalk. 56 S., 63 Abb.,
[Die klassische Fundstelle Schwelm (Devon). Beschrieben werden Brachiopoden, Schnecken, Muscheln, Stromatoporen, Korallen, Nautiliden und Bactriten.]
2088
Gewicht: g

KOZLOWSKI, R. (1962):

Crustoidea - nouveau groupe de graptolites. 52 S., 26 Abb., 4 Taf.; Mit: OSMOLSKA, H.: Famennian and Lower Carboniferous Cyrtosymbolinae (Trilobita) from the Holy Cross Mountains, Poland. 171 S., 8 Abb., 17 Taf.; Mit: TARLO, L.B. The Classification and Evolution of the Heterostraci. 38 S., 15 Abb.;
[KOZLOWSKI beschreibt die neue Graptolithen-Ordnung vorwiegend nach Mateial aus dem Geschiebe.]
2091
Gewicht: g

KOZLOWSKI, R. (1970):

Nouvelles observations sur les Rhabdopleuridés (Pterobranches) ordoviciens. 17 S, 2 Abb., 2 Taf.; Mit: BIERNAT, G.: Lower Famennian brachiopods from the Holy Cross Mountains, Poland. 31 S., 8 Abb., 5 Taf.; Mit: TOMCTYKOWA, E.: Silurian Spathacalymene Tillmann, 1960 (Trilobita) of Poland. 33 S.,5 Abb., 5 Taf.; Mit: OSMOLSKA, H.: On some rare genera of the Carboniferous Cyrtosymbolinae Hupé 1953 (Trilobita). 23 S., 1 Abb., 2 Taf.;
[KOZLOWSKI beschreibt u.a. Graptolithen aus dem Geschiebe.]
Best.-Nr.: 16-534
Gewicht: g

KRÄUSEL, R. / WEYLAND, H. (1929):

Beiträge zur Kenntnis der Devonflora. III. 46 S., 15 Taf.,
3956
Gewicht: g
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KUNZ, R. & FICHTER, J. (2005):

Saurier, Panzerfische, Seelilien. Fossilien aus der Mitte Deutschlands. 140 S., 240 meist farbige Abb.,
Fossilien ermöglichen uns eine Zeitreise in die Vergangenheit. Mit ihrer Hilfe gelingt es, frühere Welten zu rekonstruieren. Auch die in den letzten 400 Mio. Jahren entstandenen Sedimentgesteine in Nordhessen enthalten eine Vielzahl an Fossilien. In diesem Buch erfolgt erstmals eine Zusammenstellung der für diesen Raum typischen und zum Teil einzigartigen Funde. Neben Muschelkalkfossilien verschiedener Fundorte und klassischen Fundstellen (Cornberger Sandstein, Korbacher Spalte, Kasseler Meeressand), werden auch neuere Funde wie die Saurierfährten Wolfhagens und Bergshausens vorgestellt. Ergänzt wird das Buch durch die Darstellung von Steinwerkzeugen, die von der Besiedlung des Gebietes durch den Menschen zeugen. Über 240 Fotos und Abbildungen illustrieren die Funde.
4190
Gewicht: g

KUPETZ, A. & KUPETZ, M. (2009):

Der Muskauer Faltenbogen. - 224 Seiten, 323 Farb- und 16 Schwarzweißabbildungen, 11 Tabellen, 1 farbige Routenkarte, 1 farbige geologische Übersichtskarte.
Cottbus und Umgebung.
4310
Gewicht: g

KUTSCHER, M. (2013):

Die Rügener Schreibkreide - ein Multitalent. - 84 S., zahlr. farb. Abb.;

Geologie und Fossilien, Geschichten um das Kreidekliff, Abbau und Schlämmkreideproduktion gestern und heute; Nutzung der Kreide, Heilkreide.

4026
Gewicht: g
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Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (2005):

Geologie von Rheinland-Pfalz. - 400 Seiten, 162 Abbildungen, 36 Tabellen, 3 Anlagen.
Im vorliegenden Werk hat das Landesamt für Geologie und Bergbau erstmals eine umfassende Beschreibung der Geologie des gesamten Landesgebietes von Rheinland-Pfalz vorgenommen. Ein wichtiges Ziel der Autoren war es, wissenschaftliche Fakten und Zusammenhänge in zusammengefasster Form wiederzugeben.

Nach einem kurzen geographisch-naturräumlichen Überblick und der Schilderung des erdgeschichtlichen Werdegangs der Landesfläche werden die aktuellen stratigraphischen Gliederungen aller im Land Rheinland-Pfalz aufgeschlossenen Gesteinseinheiten, ihre Genese und ihre Petrographie ausführlich dargestellt sowie die tektonischen Strukturen beschrieben. Ergänzend werden zu den einzelnen Erdzeitaltern die wichtigsten Faunen und Floren sowie deren paläogeographische und paläoklimatische Lebensbedingungen aufgezeigt. Zahlreiche Abbildungen und Tabellen unterstützen die textlichen Beschreibungen der Erdgeschichte. Ein kurzer Abriss von Themen der Angewandten Geowissenschaften und der Bodenkunde stellt die Geopotenziale und Georisiken des Landes dar und vervollständigt den Band.
Das umfangreiche Literaturverzeichnis ermöglicht es dem Leser, noch detaillierter Informationen über die Geologie von Rheinland-Pfalz zu erlangen. Weiterhin wird das Werk durch ein ausführliches Sach- und Ortsregister erschlossen. Als Ergänzung wird die bereits vom Landesamt für Geologie und Bergbau publizierte Geologische Übersichtskarte von Rheinland-Pfalz im Maßstab 1:300000 empfohlen.
Best.-Nr.: 16-2186
Gewicht: g

LANGE, W. (1929):

Zur Kenntnis des Oberdevons am Enkeberg und bei Balve (Sauerland). 132 S., 3 Taf.,
3434
Gewicht: g

LANGE, W. (1941):

Die Ammonitenfauna der Psiloceras-Stufe Norddeutschlands. 192 S., 138 Abb., 20 Taf., 3 Beil.; Mit: GROSS, W.; Neue Beobachtungen an Gerdalepis Rhenana (Beyrich). 193-214, 11 Abb., 3 Taf.,
4263
Gewicht: g

LANGENSCHEIDT, E. (2009):

Streifzüge durch die Erdgeschichte: Nationalpark Berchtesgaden. Tiefe Seen und schroffe Höhen. - 112 S., 17 farb. Abb., 2 Tab.,
In kaum einer anderen Region Deutschlands haben 200 Millionen Jahre Erdgeschichte und vor allem die letzten Eiszeiten derart grandiose Zeugnisse hinterlassen, wie im Nationalpark Berchtesgaden! Bekannteste Besucher-magneten sind der sagenumwobene Watzmann und der geheimnisvolle Königssee. Aber nur wenige wissen, weshalb es in dem einem Tal einen See und im daneben gelegenen einen gewaltigen Schuttstrom gibt, der zu den beeindruckendsten der gesamten Alpen zählt. Ewald Langenscheidt beschreibt in diesem Buch in anschaulicher Weise das Entstehen und Vergehen des weltumspannenden Tethys-Meeres sowie die damit einhergehende Gebirgsbildung der Alpen und nimmt Sie mit auf einen erlebnisreichen Streifzug durch dieses erdgeschichtliche Kleinod. Ein herrliches Gebirgs-panorama begleitet Sie dabei!
4208
Gewicht: g

LAPIS (2009):

Extra-Lapis 36: Freiberg. - 98 S., sehr viele farbige Abb.,
3594
Gewicht: g

LEBRUN, P. (2002):

Trilobites de France. 132 S., 195 teils farbige Abb.,
[Ein Trilobitenbuch in französischer Sprache mit ausgezeichneten Abbildungen und vielen wertvollen Informationen. Gute Bestimmungshilfe und nutzbringende Faunenlisten. Sehr empfehlenswert.]
2774
Gewicht: g

LECOMPTE, M. (1933):

Le genre Alveolites LAMARCK dans le Dévonien moyen et supérieur de l’Ardenne. 50 S., 4 Taf.,
[Folio.]
2781
Gewicht: g

LECOMPTE, M. (1936):

Revision des Tabules dévoniens décrits par Goldfuss. 11 S., 14 Taf.,
[Folio.]
2787
Gewicht: g

LECOMPTE, M. (1939):

Les Tabules Dévoniens moyen et supérieur du bord du bassin de Dinant. 227 S., 23 Taf.,
[Folio.]
2792
Gewicht: g

LECOMPTE, M. (1951):

Les stromatoporides du Dévonien moyen et supérieur du bassin de Dinant I. 215 S., 35 Taf.,
[Folio.]
2793
Gewicht: g

LECOMPTE, M. (1952):

Les stromatoporides du Dévonien moyen et supérieur du bassin de Dinant II. 144 S., 35 Taf.,
[Folio.]
3786
Gewicht: g

LEHMAN J.-P. (1959):

Les Dipneustes du Devonien Superieur du Groenland. 58 S., 30 Fig., 21 Taf.,
[Lungen-Fische Devon.]
97
Gewicht: g

LEHMANN, W.M. (1956):

Beobachtungen an Weinbergina opitzi (Merostomata, Devon). 11 S., 3 Abb., 2 Taf.,
621
Gewicht: g

LEHMANN, W.M. (1957):

Die Asterozoen in den Dachschiefern des rheinischen Unterdevons. 160 S., 31 Abb., 55 Taf.,
4254
Gewicht: g

LEPPER, J. & RICHTER, A. (2010):

Steine an der Leine - Naturwerksteine im Stadtbild von Hannover. - 96 Seiten, 1 Abbildung, 74 Fotos,
Der vorliegende, erste von mehreren geplanten Bänden über Hannover ist herausragenden steinsichtigen Bauwerken und Denkmalen der Hannoveraner Innenstadt gewidmet.

Die Gesteinsvarietäten der Unterkreide-zeitlichen Wealden-Sandstein-Familie dominieren das Erscheinungsbild der Stadt. Sie können daher mit Fug und Recht als Charaktergestein Hannovers bezeichnet werden.
Demzufolge kommt ihnen in dem vorliegenden Werk eine Sonderstellung zu. Ansonsten wurde bei Auswahl der vorgestellten Objekte besonderer Wert auf eine ausgewogene Darstellung verschiedener Gesteine sämtlicher Großgruppen (Magmatite: Plutonite und Vulkanite; Metamorphite; Sedimentite: Sandsteine und Kalksteine) gelegt. Des Weiteren sollten die behandelten Bauwerke möglichst gut zugänglich sein.

Zum besseren Verständnis einzelner Buchabschnitte werden wichtige Zusammenhänge wo angebracht wiederholt. Dies soll dem Leser ermöglichen, jedes Kapitel auch alleinstehend betrachtet zu verstehen. Die verwendeten Fachbegriffe aus Geologie, Gesteinskunde und Steinmetzhandwerk finden sich am Ende in einem Glossar. Eine geologische Ausklappkarte mit den Ursprungsorten der behandelten Bausteine, sowie ein Stadtplanausschnitt mit den im Buch behandelten Gebäuden runden das Büchlein ab.

Das Büchlein richtet sich an Studierende und Fachkollegen der Geologie, Architektur, Baugeschichte und Denkmalpflege sowie an stadtgeschichtlich und baugeschichtlich Interessierte.
4318
Gewicht: g

LEPPER, J. & RÖHLING, H.-G. [Hrsg.]: (2014)

Stratigraphie von Deutschland XI: Buntsandstein. Subkommission Perm-Trias der DSK. - 657 Seiten, 275 Abbildungen, 45 Tabellen, 1 Tafel;
2753
Gewicht: g

LERICHE, M. (1912):

La faune du Gedinnien inférieur de l’Ardenne. 58 S., 6 Abb., 3 Taf.,
[Folio. Muscheln, Brachiopoden, Trilobiten.]
1294
Gewicht: g
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LEVI-SETTI, R. (1993):

Trilobites. A Photographic Atlas. Second edition. 320 S., 19 Abb., 239 Fotos,
[Eines der schönsten Trilobiten-Bücher mit fantastischen Aufnahmen. Ein Muß für den Liebhaber, ein Genuß für den Ästheten. Kartoniert.]
3653
Gewicht: g
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LIENAU, H.W. (2003):

Geschiebe. Boten aus dem Norden. 2., erweiterte Auflage. 230 S., 76 Abb., 45 Taf.,
4247
Gewicht: g

LINNEMANN, U. & ROMER, R. [Eds.] (2010):

Pre-Mesozoic Geology of Saxo-Thuringia. From the Cadomian Active Margin to the Variscan Orogen. - 488 pages, 190 figures, 6 tables, 1 Sheet Map, 1 DVD, 1 foldout
The Saxo-Thuringian Zone is pivotal for understanding the Variscan evolution of Central Europe, as this part of Gondwana was one of the first to collide with Laurussia. The Saxo-Thuringian Zone comprises domains that have experienced variable degrees of Variscan metamorphism ranging from medium grade to UHT/UHP in some domains, while other parts were largely unaffected by deformation or metamorphism.

These differences in overprint reflect pre-Variscan crustal heterogeneity and thickness variation, where thinner segments were wedged into the subduction zone and rigid, thicker blocks escaped subduction. The heterogeneity of crustal thickness is considered to be caused by Ordovician rifting (470–480 Ma) of the Cadomian crust (570–540 Ma) at the Gondwana margin. Today, magmatic and sedimentary rocks deposited on the thin crust of these rifts form the metamorphic complexes of the Saxon Granulite Massif and the Erzgebirge Mtns. Variable response of crust of different thickness to Variscan deformation and metamorphism is not particular to the Saxo-Thuringian Zone, but rather a typical feature of the crust all over Variscan Europe.

The 18 chapters of this book are review and synthesis papers and present overviews of the Cadomian evolution, the post-Cadomian development of the passive margin, a state of the art assessment of the biostratigraphic record of Saxo-Thuringian sediments, various aspects (metamorphism, structure, magmatism) of the Variscan reworking of the Saxo-Thuringian Zone and processes related to the erosion of the Variscan Orogen. Extensive references include also older, generally difficult to find literature references, PhD theses and original descriptions published in very local journals.

This book makes use of, and in part provides, previously unavailable maps and borehole data, largely acquired in GDR time in the course of exploration for uranium, fossil fuels, and ore minerals.
The geological sheet map of the Pre-Permian geology of Eastern Germany, based on this material and compiled by SDAG Wismut (now WISMUT GmbH), is included and made available for the first time to a wider audience. Numerous figures and additional materials are provided on the enclosed DVD.
4408
Gewicht: g

LOGA, S. von (2016):

Expedition Rheinland. 16 spannende Wanderungen durch die Erdgeschichte - 192 S., mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Karten.
Das Rheinland erlebt seit Millionen von Jahren spektakuläre, geologische Phänomene: Gebirge entstanden und verschwanden, in der Niederrheinischen Bucht gediehen sumpfige Urwälder, Ozeane mit gewaltigen Korallenriffen bildeten sich und die Nordsee brandete einst bei Bonn an ihre Küste. Auf 16 landschaftlich beeindruckenden Wanderungen stellt Geologie-Experte Sven von Loga die erdgeschichtlich spannendsten Ziele im Rheinland vor. Erkundungsfreudige Abenteurer erleben eine faszinierende Zeitreise, angefangen bei den ältesten Gesteinen im Bergischen Land über das durch Vulkanausbrüche entstandene Siebengebirge bis zu den jüngsten Ablagerungen, den Kiesstränden am Rhein. Ein rundum anschaulicher und informativer Einblick in die geologische Vergangenheit des Rheinlandes und ein einmaliges Wandervergnügen, das zum aktiven Entdecken und Erforschen der historischen Spuren einlädt.
4028
Gewicht: g
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LOOK, E.-R. & FELDMANN, L. (2006):

Faszination Geologie. Die bedeutendsten Geotope Deutschlands. - 192 S., zahlr. farbige Abb.,
Deutschland ist reich an geologischen Schätzen. "Faszination Geologie" lädt ein, diese an ausgesuchten Stellen zu entdecken. Solche, an denen die erdgeschichtlichen Bildungen besonders gut zu sehen sind, werden als Geotope bezeichnet. Sie umfassen künstliche oder natürliche Aufschlüsse wie Steinbrüche oder Steilhänge, aber auch einzelne Naturschöpfungen wie Findlinge oder ganze Landschaftsteile wie Küstenregionen oder Gebirge. Im vorliegenden, durchgängig vierfarbigen Buch werden die bedeutendsten Geotope Deutschlands vorgestellt. Wie in einem Reiseführer werden diese von Norden nach Süden beschrieben. Es lädt ein, eine geologische Reise durch Deutschland zu unternehmen.

Hervorgegangen ist das Buch aus einem Wettbewerb der Akademie der Geowissenschaften zu Hannover e.V. Die Öffentlichkeit und die Fachwelt waren aufgerufen, Geotope von herausragender Bedeutung vorzuschlagen und für jeden verständlich zu beschreiben. Insgesamt wurden aus den zahlreichen Vorschlägen 77 von einer Fachjury ausgewählt, die als die bedeutendsten Geotope in Deutschland angesehen werden können. Das Buch gibt der interessierten Öffentlichkeit einen Leitfaden an die Hand, das Werden und Vergehen des Untergrundes von Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen.
2190
Gewicht: g

LOTZE, F. (1928):

Das Mitteldevon des Wennetales nördlich der Elsper Mulde. 104 S., 2 Taf.,
132
Gewicht: g

LUDVIGSEN, R. / WESTROP, S.R. (1983):

Franconian Trilobites of New York State. 45 S., 8 Abb., 19 Taf.,
2304
Gewicht: g

LUDWIG, A.O. (1970):

Bibliographie der Geschiebeliteratur der neueren Geschiebeforschung in den nordeuropäischen pleistozänen Inlandeisgebieten. 371 S.,
[In zwei Teilen im DIN A4-Format. Viele hundert Literaturzitate, thematisch sortiert und kommentiert. Kurze Informationen zum Inhalt der Publikation, Hinweise auf populärwissenschaftliche Arbeiten. Umfangreiche Kapitel über kristalline und sedimentäre Ge
10
Gewicht: g

LÜTKE, F. (1968):

Trilobiten aus dem Oberdevon des SW-Harzes — Stratigraphie, Biotop und Systematik. 73 S., 17 Abb., 3 Tab., 8 Taf.,
99
Gewicht: g

LÜTKE, F. (1977):

Neue Proetidae aus dem herzynischen Unter-Devon des Harzes. 13 S., 1 Taf.,
114
Gewicht: g

LÜTKE, F. (1980):

Zur Evolution der altpaläozoischen Proetina (Trilobita). 72 S., 36 Abb., 1 Tab.,
4331
Gewicht: g

LUTZE, G.W: (2014):

Naturräume und Landschaften in Brandenburg und Berlin. - 160 S., 54 schw.-w. Abb. 33 Ktn.
9783510492251
Gewicht: g

LÜTZNER, H. & KOWALCZYK, G. (2012):

Stratigraphie von Deutschland X. Rotliegend der Innervariscischen Becken (Rotliegend Teil I: Innervariscische Becken). [Rotliegend deposits of the intra-variscan basins of Germany: Stratigraphy and distribution]. - 882 Seiten, 302 Abbildungen, 11 Tabellen, 6 Tafeln, 1 Photo
29 Fachbeiträge des u mfangreichen (882 S.) Bandes X der Stratigraphie von Deutschland fassen - gut illustriert (viele farbige Abbildungen, Profile und Tabellen) - den Wissensstand der Forschung über innervariscische Rotliegendbecken (Perm) in Deutschland (ohne Norddeutsches Becken) zusammen: Paläogeographie, Litho, Bio- und Magnetostratigraphie, Magmatismus, Paläoklima und stratigraphische Korrelation zwischen den innervariszischen Becken.

2772
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1931):

La faune de grés et schistes de Solières (Siegeniens moyen). 86 S., 1 Abb., 2 Taf.,
[Folio.]
2755
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1932):

La faune de l’Assise de Winenne (Emsien moyen) sur les bordures méridionale et orientale du bassin de Dinant. 102 S., 5 Taf.,
[Folio. Muscheln, Brachiopoden, Trilobiten.]
2780
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1935):

Contribution a la connaissance de quelques Brachiopodes et Pelecypodes Dévoniens. 42 S., 4 Taf.,
[Folio.]
2779
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1935):

Contribution a l’étude des Echinoides du Frasnien de la Belgique. 16 S., 2 Taf.,
[Folio.]
2757
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1936):

La faune et l’âge des quartzophyllades siegeniens de Longlier. 140 S., 3 Taf.,
[Folio. Muscheln, Brachiopoden, Crinoiden, Trilobiten.]
2756
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1936):

La faune de schistes des Matagne (Frasnien supérieur). 74 S., 2 Abb., 1 Taf.,
[Folio. Muscheln, Brachiopoden, Cephalopoden, Ostracoden.]
2786
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1937):

Les Lamellibranches du Dévonien inférieur de l’Ardenne. ? S., ? Taf.,
[Folio.]
2758
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1938):

Le couvinien de l’Ardenne et ses faunes. 57 S., 5 Abb., 2 Taf.,
[Folio. Muscheln, Brachiopoden, Crinoiden, Trilobiten.]
2759
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1939):

L’Ordovicien de Sart-Bernard. 59 S., 3 Taf.,
[Folio. Muscheln, Graptolithen, Trilobiten.]
2789
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1940):

Les Echinodermes du Frasnien de la Belgique. 47 S., 3 Taf.,
[Folio.]
2790
Gewicht: g

MAILLIEUX, E. (1941):

Les Brachiopodes de l’Emsien de l’Ardenne. 74 S.,
[Folio.]
3822
Gewicht: g
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MARTENS, T. (2003):

Sammlung geologischer Führer: Thüringer Wald. 252 S., 68 Abb., 17 Tab., 12 Fotos,

Der Thüringer Wald gehört zu den bedeutendsten klassischen Regionen geologischer Forschung in Deutschland. Hierfür zeugen die Vielzahl seiner Gesteinsarten aus mehr als 600 Millionen Jahren Erdgeschichte, das häufige Neben- und Übereinander von Sedimentgesteinen, Metamorphiten, Plutoniten und Vulkaniten verschiendenster Ausbildung und unterschiedlichen Alters, der Nachweis von seltenen und einzigartig erhaltenen Fossilien und die relativ günstigen Aufschlußverhältnisse in zahlreichen romatischen Tälern des Gebirges.

Best.-Nr.: 16-68
Gewicht: g

MATERN, H. (1927):

Mitteilungen über die Oberdevon-Fauna der Dill-Mulde. I. Die ober- devonischen Trilobiten des Scheldetals. 11 S., 2 Abb.,
Best.-Nr.: 16-2187
Gewicht: g

MATERN, H. (1929):

Die Ostracoden des Oberdevons. 1. Teil. Aparchitidae, Primitiidae,. Zygobolbidae, Beyrichiidae, Kloedenellidae, Entomidae. 100 S., 3 Abb., 5 Taf.,
Best.-Nr.: 16-2185
Gewicht: g

MATERN, H. (1931):

Das Oberdevon der Dill-Mulde. 139 S., 6 Abb., 4 Taf.,
Best.-Nr.: 16-2887
Gewicht: g

MC LAREN, D.J. & NORRIS, A.W. (196?):

Fauna of the Devonian Horn Plateau Formation, District of Mackenzie. ? S., ? Abb., ? Taf.,
Best.-Nr.: 16-2905
Gewicht: g

MC LEAN, R.A. (1977):

Middle Devonian Cystiphyllid Corals from the Hume Formation, Northwestern Canada. ? S., ? Abb., ? Taf.,
4392
Gewicht: g

MEIER, N.W.F. (2014):

Berlin Geologie. Über und unter dem Pflaster der Großstadt. - 128 S., zahlr. Abb.,
4366
Gewicht: g

MESCHEDE, M. (2015):

Geologie Deutschlands. Ein prozessorientierter Ansatz. - 249 S., 273 s/w Illustr., 10 farbige Tab.; gebunden.
4402
Gewicht: g

MEYER, R.K.F. & SCHMIDT-KALER, H. (2015):

Rund um Regensburg. 2. Auflage. - 144 Seiten mit 135 Abbildungen, 3 Fossiltafeln und 16 Farbtafeln (Blockbilder, Fotos sowie 6 geologischen und 6 topographischen Karten mit Routeneinzeichnungen).
Wanderungen in die Erdgeschichte, Band 7.
4401
Gewicht: g

MEYER, R.K.F. & SCHMIDT-KALER, H. (2015):

Entlang der Bayerischen Donau von Ulm bis Regensburg. - 156 Seiten, 246 Farb- und 18 Schwarzweißabbildungen, 3 Tabellen, 6 geologische Routenkarten, 2 geologische Übersichtskarten.

Wanderungen in die Erdgeschichte, Band 32.
446
Gewicht: g

MEYER, W. (2013):

Geologie der Eifel. - 704 S., 157 Abb., 12 Tab., 8 Taf., 1 Beilage,

Die vorliegende vierte, vollständig überarbeitete Auflage der Geologie der Eifel beschreibt die geologische Entwicklung der Eifel. In keiner anderen Region Deutschlands wird junger Vulkanismus in Deutschland offensichtlicher. Die Neuauflage schließt die Ergebnisse der Forschung seit dem Erscheinen der 3. Auflage im Jahr 1994 ein.

Der Autor beschreibt detailliert die Stratigraphie der kambrisch/ordovizischen Schichtfolge der Eifel und des Hohen Venn und der darauf folgenden jüngeren Ablagerungen bis ins Quartär. Nomenklatur und Gliederung folgen, besonders wichtig im Mitteldevon, der Permotrias und im Tertiär der neuesten stratigraphischen Gliederung. Auf diesem Schichtstapel entwickelten sich im Tertiär und Quartär die Vulkane und Maare der Eifel. Die Ablagerungsbedingungen im Unterdevon konnten exakter rekonstruiert werden, und zahlreiche neue Altersbestimmungen, sowohl an tertiären als auch quartären Vulkanen erlauben nun eine Neubewertung des zeitlichen Ablaufs der vulkanischen Aktivität in der Eifel, synchronisiert mit tektonischen Aktivitäten in der Region.

Jeder der 350 quartären Vulkane, für die die Eifel wohlbekannt ist, wird für sich beschrieben. Der jetzige geophysikalische und geotektonische Zustand wird dargestellt, ebenso die Entstehung der Landschaft mit der Quartärgeschichte von Vegetation, Klima und Fauna.

Abschließend werden einzelne Landschaften (Vennsattel, Eifeler Nord-Süd- Zone mit Kalkmulden, Mechernicher Triasdreieck, Trierer Bucht, Westeifel, Osteifel, Wittlicher Senke, Neuwieder Becken) und ihre Entstehung behandelt.

Acht Farbtafeln und ausführliche Literatur-, Sach- und Ortsverzeichnisse runden das Werk ab.

Das Buch richtet sich sowohl an Geologen, Paläontologen, Lehrer und Ingenieure, als auch an Laien, die an der vielfältigen Landschaft der Eifel interessiert sind.

3491
Gewicht: g

MOHR, K. (1978):

Geologie und Minerallagerstätten des Harzes. 496 S., 176 Abb., 37 Tab., 2 Taf.,
[Gesamtübersicht über die Geologie des Harzes und seiner Lagerstätten.]
3561
Gewicht: g

MOHR, K. (1992):

400 Millionen Jahre Harzgeschichte. Die Geologie des Westharzes. 93 S., 33 Abb.,
[Ein hervorragende Einführung in der 10. Auflage.]
Best.-Nr.: 16-238
Gewicht: g

MÜLLER, K.J. (1956):

Cephalopodenfauna und Stratigraphie des Oberdevons von Schleiz und Zeulenroda in Thüringen. 93 S., 15 Abb., 1 Tab., 2 Taf.,
4323
Gewicht: g

NIEBUHR, B. (2014):

Lithostratigraphie der Weißjura-Gruppe der Frankenalb (außeralpiner Oberjura) und der mittel- bis oberjurassischen Reliktvorkommen zwischen Straubing und Passau (Bayern). Beitrag zur Stratigraphie von Deutschland. - 88 Seiten, 7 Abbildungen, 11 Tafeln;
1439
Gewicht: g

NIKIFOROVA, O.I. (1985):

Review of Upper Silurian and Lower Devonian articulate brachiopods of Podolia. ? S., ? Taf.,
2341
Gewicht: g

NILSSON, T. (1942):

The Downtonian and Devonian Vertebrates of Spitsbergen. VII. Order Antiarchi. 54 S., ? Abb.,
2177
Gewicht: g

NÖRING, F.K. (1939):

Das Unterdevon im westlichen Hunsrück. 63 S., 11 Abb., 9 Taf.,
2933
Gewicht: g

NORRIS, A.W. & UYENO, T.T. & SARTENAER, P. & TELFORD, P.G. (1992):

Brachiopod and Conodont faunas from the Uppermost Williams Island Formation and Lower Long Rapids formation (Middle and Upper Devonian), Moose River Basin, Ontario. ? S., ? Abb., ? Taf.,
2908
Gewicht: g

NORRIS, A.W. & UYENO, T.T. (1981):

Lower Devonian (Lochkovian) Brachiopods and Conodonts from the „Delorme“ Formation, Cathedral Mountain, southwestern District of Mackenzie. ? S., ? Abb., ? Taf.,
2911
Gewicht: g

NORRIS, A.W. & UYENO, T.T. (1984):

Biostratigraphy and paleontology of Middle-Upper Devonian boundary beds, gypsum cliff area, northeastern Alberta. ? S., ? Abb., ? Taf.,
2945
Gewicht: g

NORRIS, A.W. & UYENO, T.T. (1998):

Middle Devonian brachiopods, conodonts, stratigraphy, and transgressive - regressive cycles, Pine Point area, south of Great Slave Lake, Dist. of Mackenzie. I. Stratigraphy and brachiopod faunas. II. Conodont faunas. ? S., ? Abb., ? Taf.,
2920
Gewicht: g

NORRIS, A.W. (1983):

Brachiopods Schizophoria, Strophodonta (Strophodonta), Nervostrophia, Eostrophalosia and Devonoproductus from the Lower Upper Devonian Waterways Formation of northeastern Alberta. Brunswick. ? S., ? Abb., ? Taf.,
2940
Gewicht: g

NORRIS, A.W. (199?):

Brachiopods from the Lower Shale Member of the Williams Island Formation (Middle Devonian) of the Hudson Platform, Northern Ontario and Southern District of Keewatin. ? S., ? Abb., ? Taf.,
870
Gewicht: g

NOWINSKI, A. (1976):

Tabulata and Chaetida from the Devonian and Carboniferous of southern Poland. 125 S., 21 Abb., 27 Taf.,
2868
Gewicht: g

ORMINSTON, A.R. (1967):

Lower and Middle Devonian trilobites of the Canadian Arctic Islands. 147 S., 7 Abb., 17 Taf.,
3978
Gewicht: g
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ORTLAM, D. (1985):

Neue Aspekte zur Deutung von Menaspis armata Ewald (Kupferschiefer, Zechstein 1, Deutschland) mit Hilfe der stereoskopischen Röntgentechnik. - 57 Seiten, 12 Abbildungen, 2 Tabellen, 13 Tafeln,
Menaspis armata EWALD wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Kupferschiefer des Hartrandes gefunden. Obwohl das Fossil nun schon fast 150 Jahre bekannt ist, entzog es sich bisher einer eindeutig anerkannten Einstufung in das System der niederen Vertebraten. Viele Umstände und neue Beobachtungen führten zu erheblichen Zweifeln an der Deutung zahlreicher Bearbeitungen der letzten hundert Jahre. Erst durch die stereoskopische Röntgentechnik wurden Beobachtungen ermöglicht, die die Erkenntnis erbrachten, daß die vorliegenden Fossilien aus Berlin und Halle/S. von der Ventralseite zu sehen sind und nicht von der Dorsalseite, wie dies in den letzten hundert Jahren immer wieder angenommen wurde. Überraschend ergab sich dabei eine völlige Übereinstimmung mit der ursprünglichen Beschreibung der Gesteinslage des Berliner Exemplars von EWALD, dem offensichtlich die genauen Fundumstände des Berliner Exemplars im Kupferschiefer (Unterer Zechstein 1, Perm) von Lonau (Südwestharz) bekannt waren, so daß er in seiner ersten Veröffentlichung (1848) von einer Ventralansicht von Menaspis armata sprach.

Bei der Einstufung von Menaspis armata EWALD ergaben sich zahlreiche Belege für einen arctolepiden Arthrodiren, dem letzten bisher bekannt gewordenen Arthrodiren des Paläozoikums. Bisher glaubte man, daß diese Tiergruppe bereits im Unter-Karbon (ca. 360 Mio. Jahre) ausgestorben wäre.

Nun konnte der jüngste Arthrodire im Zechstein 1 (Ober-Perm, ca. 250 Mio Jahre) von Deutschland nachgewiesen werden. Seine paläogeographische Verbreitung ist erstaunlich groß, da zahlreiche Reste aus natürlichen und künstlichen Aufschlüssen nun Menaspis armata EWALD zugeordnet werden können. Die Verbreitung reicht vom Harz über Hessen, dem Niederrhein bis in die Nordsee hinein.
2329
Gewicht: g

ORVIN, A.K. (1930):

Beiträge zur Kenntnis des Oberdevons Ost-Grönlands. HEINTZ, A.: Oberdevonische Fischreste aus Ost-Grönland. 46 S., ? Abb.,
2182
Gewicht: g

PAECKELMANN, W. / SIEVERTS, H. (1932):

Neue Beiträge zur Kenntnis der Geologie und Petrographie der Umgegend von Konstantinopel. 1. Obersilurische und devonische Faunen der Prinzeninseln, Bithyniens und Thraziens. 79 S., 4 Taf.,
4152
Gewicht: g

PÄLCHEN, W. & WALTER, H. [Hrsg.] (2008):

Geologie von Sachsen. Geologischer Bau und Entwicklungsgeschichte. - 537 Seiten, 161 Abbildungen, 16 Tabellen.
Das vorliegende Werk dokumentiert und erläutert die Geologie des Freistaates Sachsen aktuell, detailliert und umfassend. Auf der Grundlage von Stratigraphie und Struktur vermitteln die Autoren den gegenwärtigen Kenntnisstand und charakterisieren die Gesteine und stratigraphischen Einheiten Sachsens, welche die Zeitspanne vom Proterozoikum bis ins Holozän nahezu lückenlos abdecken.

Im Gegensatz zu früheren Darstellungen der Geologie Sachsens werden hier die prägenden tektonischen, sedimentären und magmatischen Ereignisse anhand zahlreicher neuer Altersdaten und geochemischer Daten beschrieben und im regionalen Rahmen und im Kontext moderner geologischer Modelle interpretiert.
Die Autoren der Beiträge sind langjährige Bearbeiter der regionalen Geologie Sachsens und aktuelle Spezialisten der einzelnen Fachgebiete aus dem Geologischen Dienst, aus Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Durch die Verbindung von Ergebnissen der Landeskartierung mit Arbeiten zur angewandten Geologie und den Resultaten neuester universitärer Forschung gelingt es den Autoren eine Brücke zwischen den traditionellen Vorstellungen und modernen geologischen Modellen zu bauen.
4253
Gewicht: g

PÄLCHEN, W. (2009):

Geologie von Sachsen II. Georessourcen, Geopotenziale, Georisiken. - 307 Seiten, 120 Abbildungen, 55 Tabellen,
Der erste Band der Geologie von Sachsen behandelte den geologischen Bau und die Entwicklungsgeschichte Sachsens. Mit dem nun vorliegenden zweiten Band wird auf die Georessourcen, Geopotenziale und Georisiken des Landes eingegangen.

Georessourcen als geogene Bildungen, die aufgrund ihrer stofflichen und/oder strukturellen Eigenschaften als Rohstoffe nutzbar sind, sind eng mit der menschlichen Gesellschaft verknüpft und unterliegen daher einem starken, durch deren Bedarf und durch technologische Möglichkeiten bedingten Wandel.

Geopotenziale als die Gesamtheit der physikalischen und chemischen Eigenschaften von Gesteinsverbänden und geologischen Räumen sind für das Verständnis von Stofftransporten (Bewegung unterirdischer Wässer, Transport von Energieströmen, Migration von Gasen, schadlose Verbringung von Abfällen) von großer Bedeutung.

Die Kenntnis der Georisiken (exogene Prozesse wie Rutschungen, Felsstürze oder Bodenerosion; endogene Prozesse wie aktiver Vulkanismus und Erdbeben), also aller geologischen Erscheinungen und Prozesse, von denen eine Gefährdung für Menschen und die menschlich geschaffene Infrastruktur ausgehen kann, ermöglicht es, reale Gefahren für Landschaft und Bevölkerung zu erkennen und abzuwenden.

Abschließend wird über Stätten geologischer Allgemeinbildung wie Geotope, geologische und bodenkundliche Lehrpfade, geowissenschaftliche Museen sowie Besucherbergwerke informiert.

Dieses Buch behandelt insbesondere die den Menschen betreffenden geologischen Grundlagen des Landes Sachsen und ist daher besonders geeignet für Geologen und Firmen, Verwaltungen sowie alle an der Geologie Sachsens Interessierten.
185
Gewicht: g

PALMER, R.A. / PEEL, J.S. (1981):

Dresbachian Trilobites and Stratigraphy of the Cass Fjord Formation, Western North Greenland. 46 S., ? Fig., ? Taf.,
3821
Gewicht: g
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PATZELT, G. (2003):

Sammlung geologischer Führer: Nördliches Harzvorland (Subherzyn), östlicher Teil. 182 S., 50 Abb., 1 Tab.,